Der Begriff „Mantrailing“ stammt aus dem Englischen und
setzt sich aus den Wörtern „man“ für „Mensch“ und „trail“ für „verfolgen“
zusammen. Damit ist schon gut beschrieben, worum es bei dem aus den
USA stammenden Hundesport geht: Der Hund soll einer Duftspur teils kilometerweit
folgen, um eine gesuchte Person aufzuspüren. Ursprünglich kommt Mantrailing aus
den Bereichen Polizei und Rettungsdienst, wo ausgebildete Rettungshunde die wichtige
Sucharbeit übernehmen. Aber: Nicht nur professionellen Suchhunden und
Fährtenhunden bereitet Mantrailing große Freude. Auch hobbymäßig setzen viele Hunde
unterschiedlicher Rassen gerne ihre Spürnase ein.
Mantrailing ist Teamarbeit. Jeder Hund hat seine Stärken und Schwächen, auf die es einzugehen gilt.
Wir trailen an wechselnden Orten, der erste Termin („Antrailen“) beginnt immer auf dem Trainingsgelände, damit der Hundeführer das „Händling“ üben kann. Pro Termin nehmen bis zu 4 Mensch-Hund-Teams teil.
Es handelt sich um einzeln buchbare Termine, die über den Buchungskalender zu buchen sind.